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Schwierige ausgangslage für die Wasserballer


Die NLB-Wasserballer des SC Winterthur starten am 12. November in ihre Saison. In der ersten Runde trifft dabei das Team von Radoslav Moldovanov zuhause im Hallenbad Geiselweid auf Horgen II. Die Ausgangslage für die Winterthurer Wasserballer ist vor dem Start nicht einfach. Der Umbau des «Geisi» bereitete Probleme dazu warten starke Gegner in der zweithöchsten Spielklasse. Der SCW-Cheftrainer Radoslav Moldovanov gibt Auskunft.

Letzte Saison holten Sie mit Ihrem Team den dritten Platz in der NLB. Welche Platzierung peilen Sie in dieser Spielzeit an?

Radoslav Moldovanov: Es ist schwierig, über eine konkrete Platzierung zu sprechen. Aber wir wollen wieder vorne mit dabei sein. Diese NLB-Saison ist stärker besetzt als die Spielzeit letztes Jahr – mit einem NLA-Absteiger und drei Teams, die neu als zweite Mannschaft spielen und nicht mehr als U 20. Das heisst, die drei können nun mehr Spieler einsetzen, die auch für die NLA gemeldet sind. Auch die Schweizer Nationalmannschaft U 19 absolviert die komplette NLB-Saison.

Das Hallenbad Geiselweid war ab Mai für sechs Monate geschlossen. Wie stark beeinträchtigte dies die Vorbereitung Ihrer Mannschaft?

Klar ist, wir sind im Moment noch nicht bereit für die Saison. In letzter Zeit sind wir nur geschwommen. Wir haben erst vergangene Woche eine Stunde mit Ball und Tore trainieren können. Bis zum ersten Spiel haben wir nur noch drei Trainingseinheiten. Wir brauchen mindestens noch fünf bis sechs Wochen.

Die Damen holten sich im Sommer zum dritten Mal in Folge den Schweizer-Meister-Titel. Was können die Herren vom erfolgreichen Damenteam abschauen?

Bei den Damen wird von der U 13 bis zum Fanionteam hart gear­beitet. Jedes Jahr stossen zwei bis drei Talente ins erste Team nach. Genau so sollte es bei den Herren auch sein, aber dort sind wir noch nicht soweit.

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