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  • AutorenbildRenata Tschudi

WinterthurerInnen top am Schweizer Nachwuchs-Cup Final

Aktualisiert: 3. Apr. 2023



Die jungen AthletInnen des SC Winterthur zeigten am Schweizer Nachwuchs-Cup Final in Sursee eine starke Leistung: Levin Gyger (2010, Kleinandelfingen) und Yara Lakhdher (2011, Truttikon) waren beide die Schnellsten ihres Jahrganges über 100 m Brust. Aber auch Diemo Fernandes (2009, Seuzach), Ylenia Schwarzer (2008, Waltalingen) und Emma Lang (2008, Winterthur) trugen mit tollen Platzierungen und Zeiten – ausnahmslos neue persönliche Bestleistungen – dazu bei, dass das Regionalkader Zentralschweiz-Ost (RZO) die Gesamtwertung des Nachwuchs-Cup für sich entschied.

Levin Gyger allein platzierte sich sechsmal (!) unter den ersten Drei: Als 1. des Jahrganges 2010 über 100 m Brust, 2. über 200 m Lagen, 100 m Freistil und 100 m Rücken sowie als 1. mit den RZO-Staffeln über 4x 50 m Freistil und 4x 50 m Lagen.

Yara Lakhdher setzte sich als Schnellste des Jahrganges 2011 über 100 m Brust durch, über 100 m Delfin wurde sie Vierte. Zudem gewann sie mit der Staffel über 4x 50 m Lagen und holte gemeinsam mit der RZO den Gesamtwertungssieg bei den 12-jährigen Mädchen.

Diemo Fernandes gehörte als 4. über 100 m Rücken ebenfalls zu den ganz Schnellen des Jahrgangs 2009. Über 100 m Freistil klassierte er sich als Neunter. Und mit der 4x 50 m Freistil-Staffel schwamm er mit dem RZO-Team gar auf den 3. Rang.

Auch Emma Lang verpasste als 4. der Jahrgänge 2008/09 über 200 m Lagen die ersten Drei knapp. Ylenia Schwarzer reichte eine neue PB für den 6. Rang über 400 m Freistil bei den Jahrgängen 2008/09. Beiden gelang das Kunststück, in einem längeren Rennen eine neue PB über eine Teildistanz aufzustellen: Emma schwamm in ihrem 200 m Lagen-Rennen eine neue PB über 50 m Delfin, und Ylenia verbesserte im 400 m Freistil-Rennen ihre Bestleistung über 200 m Freistil.

Zu erwähnen ist, dass Finn Wäckerlin (2009, Brütten) zwar für den Nachwuchs-Cup Final qualifiziert war, aber aus gesundheitlichen Gründen kurzfristig passen musste. Trotzdem zeigten die jungen WinterthurerInnen, dass sie im stärksten Regionalkader der Schweiz eine tragende Rolle spielen können und gesamtschweizerisch ganz vorne mitmischen können.






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