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  • AutorenbildRenata Tschudi

Die Rekorde purzelten in Sursee



Am Internationalen STL Campus Sursee Speedo Cup vom 24./25. Februar 2024 liessen die Winterthurer SchwimmerInnen die Rekorde purzeln und unterboten zahlreiche Meisterschaftslimiten. Finn Wäckerlin (2009, Brütten) schaffte mit 1:07.16 über 100 m Brust die Qualifikationslimite für die Central European Countries Junior Multi Nations (CEJMN). Marlon Goekcimen stellte mit 2:15.51 einen neuen Masters-Schweizerrekord über 200 m Freistil in der Altersklasse der 40-44-Jährigen auf. Diverse Clubrekorde fielen: Aaron Müller (2007, Affeltrangen) ist neu mit 8:49.61 der schnellste Winterthurer über 800 m Freistil. Finn Wäckerlin unterbot seine eigenen Vereinsrekorde über 100 m Brust und 50 m Rücken erneut. Und auch die die Clubrekorde der Herrenstaffeln über 4x 50 m Lagen und 4x 50 m Freistil wurden gebrochen durch Finn Wäckerlin, Aaron Müller, Diemo Fernandes (2009, Seuzach) und Cedric Leser (2007, Winterthur).


Weitere Qualifikationslimiten für die Langbahn-Schweizermeisterschaft im April in Uster haben geschafft: Ylenia Schwarzer (2008, Waltalingen) über 400 m, 800 m und 1500 m Freistil sowie 200 m Schmetterling; Aaron Müller über 200 m, 800 m und 1500 m Freistil; Finn Wäckerlin über 200 m Lagen; Anouk Schmidberger (2007, Winterthur) über 200 m Schmetterling sowie Diemo Fernandes über 1500 m Freistil. Und auch Levin Gyger (2010, Kleinandelfingen), knackte über 50 m Rücken seine allererste Limite für die offenen Langbahn-Schweizermeisterschaften.


In Sursee wurden für einmal keine Medaillen für die einzelnen Rennen verteilt, sondern die drei besten Leistungen pro Wettkampfabschnitt mit FINA-Punkten gewertet.Finn Wäckerlin wurde in dieser Wertung zweimal Zweiter bei den 15-16-Jährigen, Aaron Müller zweimal Dritter bei den 17-18-Jährigen.

Erfreulich schliesslich auch die grosse Verbesserung von Giacomo Mazzarella (2008, Winterthur) über 200 m Brust sowie 200 m Schmetterling, wo die SM-Limite bald in Reichweite ist.


Cheftrainer Christoph Rufer freut sich über die tollen Leistungen der WinterthurerInnen. «Trotz des unendlich langen Samstags konnten sie sich aufrappeln, waren am Sonntag wieder frisch und zeigten gute Resultate.»




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